Gesellschaft, Politik und Umwelt

Die Volkshochschule ist „das“ Forum für Gesellschaftspolitik in Schwäbisch Hall. Wir setzen in unseren Bildungsveranstaltungen vielfältige Wissensimpulse und bieten Ihnen einen neutralen Ort für kritische Reflexion und offene, kontroverse Diskussion. Wir möchten mit unserem Programm dazu ermuntern, neue Erkenntnisse zu gewinnen, Standpunkte zu hinterfragen sowie mit unterschiedlichsten Menschen ins Gespräch über Geschichte, Gegenwart und Zukunft unserer Gesellschaft zu kommen. Gemeinsam mit Ihnen stellen wir uns der Kernfrage unserer „entsicherten Moderne“: In welcher Gesellschaft wollen wir leben?

Kursprogramm der VHS Schwäbisch Hall

Kursbereiche >> Gesellschaft, Politik, Umwelt >> Gesellschaft, Politik


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1111008 Digitalprojekt: OB-Wahlen in Hall 1946-heute

Digitalausstellung:
OB Wahlen im Spiegel der Zeit 1946-2021

Die Ausstellung ist ab Mittwoch, 19.5.2021, zu finden unter: www.obwahlen-hall.de

Ein Projekt von VHS und Mehrgenerationentreff 

Termin:


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1146001 Demokratie und Rechtsstaat - Mit: Stephan Harbarth

Termin siehe Tagespresse

Der neue Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Prof. Dr. Stephan Harbarth, hält im im Haus der Bildung einen hochkarätigen Abendvortrag zum Themenkomplex "Demokratie und Rechtsstaat".

Zur Person:
Prof. Dr. Stephan Harbarth, LL.M. ist seit 2020 Präsident des Bundesverfassungsgerichts. 

Termin:


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1146030 Verschwörungstheorien: Warum sie so erfolgreich sind

"Corona wurde von den Chinesen im Labor gezüchtet. Bill Gates ist für die Pandemie verantwortlich, weil er eine globale Impfpflicht will. Oder: Sein Ziel ist es, die Weltbevölkerung zu reduzieren." Diese und andere Verschwörungstheorien haben sich in der Corona-Krise ebenso schnell und global verbreitet wie das Virus selbst. Doch was versteht man unter einer Verschwörungstheorie? Warum glauben Menschen an solche "Erklärungen"? Wie gefährlich sind Verschwörungstheorien? Und was kann man dagegen unternehmen? Antworten auf solche Fragen findet man seltener als Verschwörungstheorien selbst. Anhand der aktuellen Ereignisse wird Prof. Michael Butter in das Wesen von Verschwörungstheorien einführen.

Zur Person: Michael Butter ist Professor für Amerikanische Literatur und Kulturgeschichte an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Seit Jahren befasst er sich mit der Entstehung, Bedeutung und Wirkung von Verschwörungstheorien und ist in den Medien regelmäßig als Experte präsent. Sein Buch zum Thema "Nichts ist, wie es scheint: Über Verschwörungstheorien" erschien 2018 im Suhrkamp-Verlag.

Hinweis: Die Veranstaltung wurde corona-bedingt vom 01.03.2021 auf den 24.01.2022 verschoben. 

Termin: Mo. 24.01.2022


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1146035 Emanzipation

Emanzipation. Zur Geschichte und Aktualität eines politischen Begriffs

Der Begriff der Emanzipation spielte in der Geschichte vieler sozialer Bewegungen seit dem 19. Jahrhundert eine wichtige Rolle. Insbesondere in der kritischen Theorie von Marx bis Marcuse hatte der Begriff eine zentrale Bedeutung. Die neue Linke der 1960er und 1970er Jahre berief sich emphatisch auf ihn, während die feministischen Bewegungen des 20. Jahrhunderts den Begriff der Emanzipation vielfach durch den der Befreiung ersetzten. Anders als Gleichheit oder Freiheit, auf die verbreitet Bezug genommen wird, ist der Begriff der Emanzipation allerdings kaum Gegenstand grundsätzlicher Reflexion geworden. Beklagt wurde schon in den 1970er Jahren seine Vieldeutigkeit. In den poststrukturalistischen und postkolonialen Diskussionen wurde und wird zudem starke Kritik an diesem Begriff formuliert, weil er zu einem Feld von Begriffen gehört, die ihrerseits mit Herrschaftspraktiken verbunden sind: Aufklärung, Freiheit, Autonomie, Subjekt, Vernunft, Universalismus oder Fortschritt. Vor dem Hintergrund aktueller Auseinandersetzungen um Begriff und Sache der Emanzipation wird diskutiert, ob und inwiefern Emanzipation heute zur Selbstverständigung über soziale Befreiungsversuche taugt, bzw. wie ein zeitgemäßer, intersektionaler Begriff von Emanzipation beschaffen sein müsste und Orientierung geben kann.

Zur Person: Alex Demirovic, Professor am Fachbereich Sozialwissenschaften der Goethe Universität Frankfurt am Main. 

Termin:


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1146099-10 Gut alt werden. Mit: Karl-Heinz Pastoors

Termin:


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1211008 Digitalprojekt: OB-Wahlen in Hall 1946-heute

Die von der VHS Schwäbisch Hall und dem Mehrgenerationentreff erstellte Digitalausstellung nimmt Sie mit in die spannende Geschichte der OB Wahlen von 1946 bis heute. Sie informiert mit Daten und Fakten über alle Kandidaten, alle Wahlergebnisse, alle Gewinner und Verlierer.

Besonders aufschlussreich sind Dokumente aus den Wahlkämpfen, die hier erstmals öffentlich ausgestellt werden: Plakate und Flyer, Handzettel und Wahlannoncen. Entdecken Sie selbst: Wie haben sich Politik und Wahlkampf verändert? Wie hat sich politische Kommunikation und die Gestaltung der Werbemittel gewandelt? Um welche Themen und Inhalte wurde gerungen, und was ist heute noch – oder wieder – aktuell?

Die Homepage ist zu finden unter: www.obwahlen-hall.de 

Termin:


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1246001 Demokratie und Rechtsstaat - Mit: Stefan Harbarth

Der neue Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Prof. Dr. Stefan Harbarth, hält im im Haus der Bildung einen hochkarätigen Abendvortrag zum Themenkomplex "Demokratie und Rechtsstaat".

Zur Person:
Prof. Dr. Stefan Harbarth, LL.M. ist seit 2020 Präsident des Bundesverfassungsgerichts. 

Termin: Mo. 07.03.2022


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1246004 Kriminalität bekämpfen! - Mit: Holger Münch

Das BKA ist eine international tätige Zentralstelle der deutschen Polizei. Es führt Ermittlungen, forscht, entwickelt, analysiert und hat Aufgaben im Bereich des Personenschutzes. Handlungsschwerpunkte sind hierbei u.a. schwere und organisierte Kriminalität, polizeilicher Staatsschutz, Terrorismus, Kriminaltechnik und Fahndung sowie Cyber-Kriminalität. Das Ziel ist dabei klar: Kriminalität bekämpfen und Deutschland zu einem sicheren Ort machen.

Doch: Wie kann Sicherheit in unserer offenen und digitalen Gesellschaft im 21. Jahrhundert gewährleistet werden? Wie verändern sich die Herausforderungen in Deutschland und in der Welt - und wie muss darauf reagiert werden?

Der Präsident des Bundeskriminalamtes, Holger Münch, wird hierzu im Haus der Bildung sprechen.
Es besteht Gelegenheit zum Austausch und zur Diskussion.

Zur Person:
Holger Münch, BKA Präsident seit 2014. Bis zu seiner Berufung an die BKA-Spitze war er Staatsrat beim Innensenator in Bremen. Er ist heute Chef von 7.130 Mitarbeitenden, die an den BKA Standorten in Berlin, Wiesbaden und Meckenheim arbeiten. 

Termin: Mi. 12.01.2022


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1246008 Autoritäre Versuchungen

Online-Vortrag => zu sehen auf: Youtube-Kanal VHS Schwäbisch Hall https://www.youtube.com/watch?v=Ug7H5GUn7qU

Ein Gespenst geht um in der Welt : das Gespenst des rabiaten Rechtspopulismus. Die Lage hat sich zugespitzt mit Angriffen auf Pressefreiheit und Gewaltenteilung. Gegen die liberale Demokratie. Wilhelm Heitmeyer hat diese Tendenzen frühzeitig thematisiert. 2001 warnte er, die Globalisierung gehe mit politischen und sozialen Kontrollverlusten einher, die zum Aufstieg des autoritären Kapitalismus, zu Demokratieentleerung und einem Erstarken des Rechtspopulismus führen könnten. In seinem neuen Buch knüpft er an diese Analyse an und macht sie für eine Diagnose der aktuellen Situation fruchtbar. Der Band bildet den Auftakt zu der Reihe »Signaturen der Bedrohung«, die Phänomenen politischer Gewalt und sozialer Desintegration gewidmet ist.

Zur Person: Wilhelm Heitmeyer war Direktor des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld und arbeitet heute ebenda als Forschungsprofessor. In der edition suhrkamp gab er u. a. die Reihe »Deutsche Zustände« heraus. Er gilt als einer der bedeutendsten Sozialwissenschaftler Deutschlands. 

Termin:


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1246009 Neben uns die Sintflut

Neben uns die Sintflut: Wie wir auf Kosten anderer leben

Online-Vortrag => ab 01.02.22 zu sehen auf: Youtube-Kanal VHS Schwäbisch Hall

Im Grunde wissen wir es alle: Uns im Westen geht es gut, weil es den meisten Menschen anderswo schlecht geht. Doch nur zu gerne verdrängen wir unseren Anteil an dem sozialen Versagen unserer Weltordnung. Der renommierte Soziologe Stephan Lessenich bietet eine sehr konkrete und politisch brisante Analyse der Abhängigkeits- und Ausbeutungsverhältnisse der globalisierten Wirtschaft. Anders, als wir noch immer glauben möchten, profitieren nicht alle irgendwie von freien Märkten. Die Wahrheit ist: Wenn einer gewinnt, verlieren andere. Und jeder von uns ist ein verantwortlicher Akteur in diesem Nullsummenspiel, dessen Verlierer jetzt an unsere Türen klopfen.

Zur Person: Stephan Lessenich ist Professor für Soziologie an der LMU München. Er war u.a. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Soziologie und gilt als einer der bedeutendsten kritischen Gesellschaftstheoretiker unseres Landes. 

Termin:


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