Kultur, Werkstatt Kunst

Selber tun oder einfach genießen – hier finden Sie eine breite Auswahl an Angeboten in den Bereichen Kultur- und Studienfahrten, Kunst- und Kulturgeschichte, Literatur, Theater, Neue Medien, Fotografie und Film, Malen und Zeichnen, kreatives und textiles Gestalten sowie Musizieren.

In unseren Programmbereichen der kulturellen Bildung erlernen, erproben, entwickeln und erweitern Sie Kompetenzen wie Kreativität, Flexibilität, Improvisationsbereitschaft, Problemlösungsstrategien und Teamfähigkeit. Nutzen Sie Kreativkurse, um Ihre Lern- und Erfahrungsräume zu erweitern. Persönliche und berufliche Interessen lassen sich dabei an vielen Stellen miteinander verbinden.

Wir haben Angebote für Jungs und Alt, für alle, die sich schon lange mit Kunst und Kultur beschäftigen und für alle, die das bisher nicht taten. Sie können sich in regelmäßigen Kursen mit Gleichgesinnten treffen oder an unseren zahlreichen Workshops und Einzelveranstaltungen teilnehmen. Wir laden Sie herzlich ein, in der VHS Kunst und Kultur zu erleben.

Kursprogramm der VHS Schwäbisch Hall

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8221011 Die Geschichte in mir: Schreibwerkstatt

Viele Menschen verspüren den Wunsch, zu schreiben. Manchmal ist es die eigene Lebensgeschichte, die nach außen drängt, manchmal eine lebhafte Phantasie, manchmal eine innere Auseinandersetzung mit der Welt, in der wir leben. Geschrieben wird das, was kommen will. In weiteren Schritten können daraus literarische Texte entstehen. Der Kurs bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, den Schreibwunsch ohne Druck von außen in der eigenen, vertrauten Sprache zu verwirklichen. 

Zeitraum: Do. 17.01.2019 - Do. 07.02.2019


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fast ausgebucht

8222013 MAL2 Schreibwerkstatt

MAL2 bietet Workshops und Veranstaltungen für alle, die Lust haben miteinander kreativ zu sein - für Menschen mit und ohne Fluchterfahrung, für Menschen aller Altersgruppen. Im Mittelpunkt steht der rote MAL2 Tisch, an dem sich alle treffen.
MAL2 ist in der Stadt unterwegs. Mit unserem roten Tisch reisen wir durch Schwäbisch Hall und bieten unsere Workshops an. Das Programm ist bunt: Malerei, Graffiti und Street Art, aber auch musikalische Improvisation, Tanz/Performance und Poetry Slam, außerdem textiles Werken und Arbeit mit Holz.. Der Auftakttag für die ganze Familie soll alle neugierig machen auf das vielfältige Angebot. Weitere Infos finden Sie auf der MAL2-Homepage http://www.mal2.org. 

Termin: Sa. 02.02.2019


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9121001 Ladies Crime Night

Fünf regionale Krimi-Autorinnen tauchen jeweils zehn Minuten lang in die Welt des Verbrechens ein. Ist ihre Lesezeit abgelaufen, ertönt ein Revolverschuss und schon betritt die nächste Autorin die Bühne. Umrahmt von ausgewählter Livemusik bietet die Ladies Crime Night pures Vergnügen!
Alle Autorinnen sind Mitglied der "Mörderischen Schwestern", einem Netzwerk mit über 550 Krimi-Autorinnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit dem Ziel die deutschsprachige, von Frauen geschriebene Kriminalliteratur zu fördern.
Allein in Baden-Württemberg zählt der Verein über 60 Mitglieder, darunter Sybille Baecker, Julia Corbin, Anne Grießer, Dorothea Böhme oder Tanja Roth 

Termin: Do. 28.03.2019


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9121002 Literatur live - Format: Lyrik mit Dorothea Franck und Ilma Rakusa

Dorothea Franck, Sprach- und Literaturwissenschaftlerin, geboren in Schwäbisch Hall, promovierte an der Universität Amsterdam und unterrichtete dort Stilwissenschaft, Poetik und Rhetorik. Jetzt wohnhaft in Bern. Sie ist Moderatorin der Gesprächsserie FORMAT:LYRIK.

Dichtung, insbesondere die Lyrik, ist für sie kein sprachlicher Luxus sondern die Stammzelle und Wunderkammer der Sprache, - Manifestation von sinnlicher Intelligenz und existentieller Reflexion zugleich.

Poesie ist wenn "die Sprache spricht". Die lyrische Sprache gilt als unübersetzbar - und dennoch gibt es großartige Übersetzungen großer Dichtung. Meistens stammen sie von Dichtern. Kein Wunder: jede adäquate Gedichtübersetzung ist eine Nachdichtung, eine Dichtung eigener Art.

Dorothea Franck wird Fragen rund um dieses Thema mit Ilma Rakusa erörtern.

Ilma Rakusa wurde am 2. Januar 1946 als Tochter eines Slowenen und einer Ungarin in Rimavská Sobota (Slowakei) geboren. Ihre frühe Kindheit verbrachte sie in Budapest, Ljubljana und Triest. 1951 übersiedelte sie mit den Eltern nach Zürich. Von 1965 bis 1971 studierte sie Slawistik und Romanistik in Zürich, Paris und St.Petersburg. Ihre Dissertation "Studien zum Motiv der Einsamkeit in der russischen Literatur" erschien 1973. 1977 debütierte sie mit der Gedichtsammlung "Wie Winter". Seither sind zahlreiche Lyrik-, Erzähl- und Essaybände erschienen.
Ilma Rakusa übersetzt aus dem Russischen, Serbokroatischen, Ungarischen und Französischen. Als Publizistin (Neue Zürcher Zeitung, Die Zeit) und als Lehrbeauftragte setzt sie sich für die Vermittlung osteuropäischer Literaturen ein. Ihre Arbeit wurde mit vielfach ausgezeichnet. Ilma Rakusa ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Sie lebt in Zürich.

Essay von Dorothea Franck:
Brauchen wir noch Gedichte im digitalen Zeitalter? LETTRE INTERNATIONAL 116:
www.lettre.de/beitrag/franck-dorothea_brauchen-wir-noch-gedichte-im-digitalen-zeitalter 

Termin: So. 02.06.2019


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9121006 Die Geschichte in mir: Schreibwerkstatt

Viele Menschen verspüren den Wunsch, zu schreiben. Manchmal ist es die eigene Lebensgeschichte, die nach außen drängt, manchmal eine lebhafte Phantasie, manchmal eine innere Auseinandersetzung mit der Welt, in der wir leben. Geschrieben wird das, was kommen will. In weiteren Schritten können daraus literarische Texte entstehen. Der Kurs bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, den Schreibwunsch ohne Druck von außen in der eigenen, vertrauten Sprache zu verwirklichen. 

Zeitraum: Mo. 18.03.2019 - Mo. 08.04.2019


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9121007 Die Geschichte in mir: Schreibwerkstatt

Viele Menschen verspüren den Wunsch, zu schreiben. Manchmal ist es die eigene Lebensgeschichte, die nach außen drängt, manchmal eine lebhafte Phantasie, manchmal eine innere Auseinandersetzung mit der Welt, in der wir leben. Geschrieben wird das, was kommen will. In weiteren Schritten können daraus literarische Texte entstehen. Der Kurs bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, den Schreibwunsch ohne Druck von außen in der eigenen, vertrauten Sprache zu verwirklichen. 

Zeitraum: Mo. 29.04.2019 - Mo. 20.05.2019


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9121010 Die Geschichte in mir: Schreibwerkstatt

Viele Menschen verspüren den Wunsch, zu schreiben. Manchmal ist es die eigene Lebensgeschichte, die nach außen drängt, manchmal eine lebhafte Phantasie, manchmal eine innere Auseinandersetzung mit der Welt, in der wir leben. Geschrieben wird das, was kommen will. In weiteren Schritten können daraus literarische Texte entstehen. Der Kurs bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, den Schreibwunsch ohne Druck von außen in der eigenen, vertrauten Sprache zu verwirklichen. 

Zeitraum: Do. 21.03.2019 - Do. 11.04.2019


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9121011 Die Geschichte in mir: Schreibwerkstatt

Viele Menschen verspüren den Wunsch, zu schreiben. Manchmal ist es die eigene Lebensgeschichte, die nach außen drängt, manchmal eine lebhafte Phantasie, manchmal eine innere Auseinandersetzung mit der Welt, in der wir leben. Geschrieben wird das, was kommen will. In weiteren Schritten können daraus literarische Texte entstehen. Der Kurs bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, den Schreibwunsch ohne Druck von außen in der eigenen, vertrauten Sprache zu verwirklichen. 

Zeitraum: Do. 02.05.2019 - Do. 23.05.2019


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9121018 Schlüsselwerke der Englischen Romanliteratur I

Werke von Thomas Morus, Utopia (1515), Jonathan Swift, Gullivers Reisen (1726), Aldous Huxley, Schöne Neue Welt (1932) und George Orwell, 1984 (1948)
Viele Klassiker der englischen Romanliteratur sind wieder hochaktuell geworden: Die Diktaturen des 20. Jahrhunderts und Kriege in aller Welt zeigen, dass die Menschheit nicht besser geworden ist. Auch die Kontrollmöglichkeiten und Beeinflussung der Massen durch das Internet unterminieren Demokratie und die Freiheit des Individuums immer mehr. Schon seit dem 16. Jahrhundert haben britische Autoren sich mit dem Traum vom idealen Staat und der Kritik an der politischen und sozialen Realität befasst. Im Mittelpunkt der Darstellung steht Aldous Huxleys satirischer und gleichwohl beängstigender Roman um einen Staat, dessen Bürger bereits im embryonalen Stadium biologisch und sozial genormt und später durch psychogene Drogen, ständige Musikberieselung und freien Sex so konditioniert werden, dass sie sich in ihrer vorherbestimmten sozialen Schicht immer glücklich fühlen und nützliche Staatsbürger bleiben, die nichts hinterfragen.

Englischkenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Besonders interessante Textausschnitte werden in deutscher Übersetzung vorgelegt. Hinweise auf bekannte Verfilmungen und Lektüreempfehlungen ergänzen die Darstellung.

Wolfgang Schwarzkopf hat in Tübingen und in den USA Anglistik und Amerikanistik sowie Geschichtswissenschaft studiert. Später war er für das Goethe-Institut tätig, wo er im In- und Ausland verschiedene Kulturinstitute leitete. 

Termin: Mi. 13.02.2019


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9121019 Schlüsselwerke der Englischen Romanliteratur II

Moral und Amoral - Das Gespaltene Ich: Werke von Mary Shelley, R.L. Stevenson und Joseph Conrad

Mary Shelleys "Frankenstein" (1818) ist viel mehr als ein spannender und leicht lesbarer Schauerroman aus der Periode der Gothic Novel. Sie begründet das Motiv vom künstlichen Menschen in der Science Fiction Literatur und führt das heute wieder hochaktuelle Thema der Angst vor dem Fremden ein. R.L. Stevenson schildert in seiner berühmten Kriminalgeschichte "Dr. Jekyll und Mr. Hyde (1886) Jahrzehnte vor Freuds Veröffentlichungen den Fall einer krankhaft gespaltenen Persönlichkeit: Tags angesehener Wissenschaftler und nachts der psychopathische Mörder. Joseph Conrad, einer der wichtigsten Begründer der literarischen Moderne, schildert in seinem Kurzroman "Herz der Finsternis" (1902) einen unsicheren Charakter, der mit besten Absichten als Händler nach Afrika geht, und dort zum kolonialen Ausbeuter und Gewaltherrscher wird, bevor er an seinen inneren seelischen Widersprüchen zerbricht und im Wahnsinn endet. Conrads Roman hat bekannte Filmregisseure zu Adaptionen inspiriert: So zum Beispiel Werner Herzog zu seinem "Aguirre oder der Zorn Gottes", oder Francis Ford Coppola zu "Apocalypse Now".

Englischkenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Besonders interessante Textausschnitte werden in deutscher Übersetzung vorgelegt. Hinweise auf bekannte Verfilmungen und Lektüreempfehlungen ergänzen die Darstellung.

Wolfgang Schwarzkopf hat in Tübingen und in den USA Anglistik und Amerikanistik sowie Geschichtswissenschaft studiert. Später war er für das Goethe-Institut tätig, wo er im In- und Ausland verschiedene Kulturinstitute leitete. 

Termin: Sa. 16.02.2019


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