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Highlights im Fachbereich Pädagogik und Psychologie

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Finanzielle Bildung für Jugendliche

Onlineseminar am Mittwoch, 19.05.2021 von 18:00 bis 19:30 Uhr mit Andreas Barth in der vhs.cloud

Jugendliche sollten sich am 19.05. von 18-19:30 Uhr etwas Zeit nehmen, um am Onlinevortrag über finanzielle Bildung für Jugendliche teilzunehmen.
Es geht darum eine persönliche Ist-Aufnahme zu machen, den Beginn der Veränderungen zu erkennen und Denkweisen bezüglich Geld zu ändern. Was bedeutet Finanzierung? Welche Finanzprodukte gibt es? Was ist mein Budget und wie geht es weiter? Diese und weitere Fragen sollen in diesem Kontext vertieft werden.

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Leben mit herausfordernden Kindern

Am Donnerstag, 20.05.2021 von 09:00 bis 12:00 Uhr mit Lena Fuamenya, Dipl.-Soz.-Päd., Systemische Einzel-,Paar-und Familientherapeutin im Brenzhaus.

In diesem Workshop wird aufbauend auf den Vortrag „Intensive Kinder“ (Hochsensibel, Gefühlstark, Autonom, High Need) besonders auf den Alltag mit herausfordernden Kindern und die persönliche Haltung zum Kind eingegangen. Als Eltern eines intensiven Kindes haben Sie vielleicht manchmal das Gefühl, Sie wären damit ganz allein. Das sind Sie aber nicht. Diesen Weg sind schon tausende Eltern gegangen und es gibt Strategien, die dabei helfen den Alltag für alle Beteiligten leichter zu machen.

Die Referentin Frau Lena Fuamenya ist Dipl.-Soz.-Päd., Systemische Einzel-, Paar- und Familientherapeutin (DGSF).

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Resilienz

- die eigene Widerstandskraft stärken

Am Samstag, 22.05.2021 von 10:00 bis 17:00 Uhr mit Beatrice Donath im Haus der Bildung.

Es gibt Menschen, die nach einer Krise nur schwer wieder auf die Beine kommen, während andere sich den Staub von den Knien klopfen und weitermachen, als sei nichts geschehen. Sie erholen sich schnell von Rückschlägen und gehen souverän daraus hervor. Sie sind widerstandsfähig und flexibel – wie ein Gummiband, das sich auseinanderziehen lässt, um dann wieder in die Ausgangsposition zurückzukehren. Dahinter verbirgt sich unsere eigene Widerstandskraft, auch Resilienz genannt. Diese lässt sich trainieren und weiterentwickeln. Erkennen Sie Ihre Fähigkeit, Krisen und schwierige Situationen nicht nur zu überstehen, sondern durch deren Bewältigung die eigene Persönlichkeit zu stärken. Einfache, aber wirkungsvollen Übungen können dabei helfen, Ihr Denken und Handeln aktiv zu gestalten, Ihre Energie produktiv einzusetzen und Herausforderungen souverän zu bewältigen.

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Einführung in die Typenlehre des Enneagramms

Am Freitag, 11.06.2021 von 17:00 bis 21:30 Uhr und Samstag, 12.06.2021 von 9:00 bis 17:30 Uhr mit Andreas Ebert im Schloss Kirchberg (an der Jagst) statt.

Das Enneagramm ist eine Typenlehre, deren Wurzeln weit zurück reichen und im 20. Jhdt. mit modernen psychologischen Erkenntnissen ergänzt wurden. Es wird heute in vielen Zusammenhängen als präzises Instrument der Selbst- und Fremdwahrnehmung eingesetzt. Es beschreibt neun Persönlichkeitstypen, die sich in der frühen Kindheit bilden und uns ein Leben lang prägen.
 
Durch die die Arbeit mit dem Enneagramm können tiefe Strukturen aufgedeckt werden. Es kann dabei helfen, eigene Potenziale besser zu nutzen, blinden Flecken auf die Spur zu kommen, persönlich zu wachsen und dadurch zufriedener durchs Leben zu gehen. Das Seminar führt auf unterhaltsame und interaktive Weise in dieses faszinierende Konzept ein und vermittelt Grundlagen für weitere vertiefende Arbeit am eigenen Charakter.
 
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Lebensziele finden und verwirklichen

Am Samstag, 12.06.2021 von 10:00 bis 15:00 Uhr mit Ugur Okumus im Haus der Bildung.

Ein Leben ohne Ziele gleicht einem verlorenen Schiff auf dem Meer, das den Launen der Wogen und des Windes folgend, vor sich hertreibt. Weder kennt es seinen Zielhafen, noch kennt es den Weg zu ihm – gemäß dem Zitat des Philosophen Seneca: „Wer seinen Zielhafen nicht kennt, dem ist kein Wind ein günstiger.“
Der Kurs richtet sich an Personen, die ihren eigenen Weg gehen wollen. Er hat das Ziel die Teilnehmenden mit ihren Werten in Berührung zu bringen, für ihre Verwirklichung Ziele und Handlungspläne abzuleiten – damit das Leben als wert- und sinnvoll erfahren wird.

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Aussortieren bringt Orientierung in Ihr Leben!

Am Montag, 14.06.2021 von 20:00 bis 21:30 Uhr mit Birgit Hermine Gögelein, Dipl.Soz.Päd., Psychotherapie (HPG) im Haus der Bildung.

Ausmisten, sich von Gegenständen befreien, Dinge sortieren und nachhaltig eine Wohlfühl-Ordnung halten, das nehmen wir uns oft vor und verzetteln uns dabei. Manchmal fällt es uns schwer, damit zu beginnen oder wir verlieren uns, nachdem wir den Anfang geschafft haben. Auf dem Weg des Minimierens hilft auch herauszufinden, welcher Sortier-Typ ich bin. Machen Sie sich JETZT auf den Weg, kommen Sie sich auf die Spur und ins TUN.
An diesem Abend bekommen Sie bewährte Anregungen, erfolgreich und wirkungsvoll aufzuräumen - und ganz nebenbei Orientierung für Ihr Leben.

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Fetales Alkoholsyndrom

Am Dienstag, 15.06.2021 von 15:00 bis 17:30 Uhr mit Christiane Schute, Diplom Sozialarbeiterin und FASD Beraterin, pro familia e. V. im Haus der Bildung.

FASD (deutsch: Fetales Alkohol-Syndrom) ist ein Oberbegriff für eine Vielzahl von Schädigungen, die ein Kind durch den mütterlichen Alkoholkonsum in der Schwangerschaft erworben haben kann.  Bereits geringe Mengen Alkohol können für eine bleibende Schädigung ausreichen. Die gravierendsten Auswirkungen von FASD zeigen sich in den meisten Fällen durch massive Verhaltensbeeinträchtigungen sowie Lernschwierigkeiten im Kindes- und Jugendalter. Durch die Einschränkungen dieser Kompetenzen sind Menschen mit FASD nicht ausreichend in der Lage, ihren Alltag selbstständig und eigenverantwortlich zu bewältigen. Die Betroffenen und ihre Bezugspersonen sind jeden Tag aufs Neue, oft bis an die Grenzen des Erträglichen herausgefordert, immer wieder mit neuem Mut die Dinge anzugehen.  
In einem Vortrag zum Thema informiert die Christiane Schute über die Beeinträchtigungen und Diagnostik bei FASD , die Auswirkungen und Handlungsmöglichkeiten  in Alltag und Zusammenleben mit den Betroffenen.

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Achtsamkeit im Familienalltag

Am Freitag, 18.06.2021 von 09:00 bis 12:00 Uhr mit Lena Fuamenya, Dipl.-Soz.-Päd., Systemische Einzel-, Paar-und Familientherapeutin im Brenzhaus.

Familienalltag. Ein Wort, welches so wahnsinnig viel beinhaltet, und Eltern auch ganz schön ins Strudeln bringen kann. Wie gelingt es mit Kindern, Arbeit, Haushalt, Sozialkontakten, Anforderungen und Erwartungen, eigenen Ansprüchen und, und, und immer wieder ins hier und jetzt, zu sich selbst, und zum Durchatmen zu kommen?
Der Workshop klärt über den Hintergrund des Achtsamkeitstrainings auf, enthält aber vor allem viele praktische und alltagstaugliche Übungen.

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Wie treffen Sie Entscheidungen?

Am Samstag, 19.06.2021 von 14:00 bis 18:30 Uhr  mit Christine Straub-Pfeiffer, Mediatorin für Familien und Teams (BAFM/BM) im Haus der Bildung.

Der Psychologe und Hirnforscher Ernst Pöppel sagt, dass wir es 20 000 Mal am Tag tun: Wir treffen Entscheidungen von kleinerer und größerer Tragweite, alleine, intuitiv oder nach langen Diskussionen in Gruppen, Familien oder Partnerschaft. Dabei gibt es verschieden Möglichkeiten zu gut fundierten, nachhaltigen Ergebnissen zu kommen. Nicht alle fühlen sich (gleich) gut an, manche taugen uns mehr als andere. Außerdem entscheidet der Kontext in dem wir stehen, welche Methode zu bevorzugen ist. In dem Nachmittagsworkshop lernen sie mehrere Methoden der Entscheidungsfindung kennen und haben genügend Zeit diese einzuüben und auszuprobieren. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem „Systemischen Konsensieren“.

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Wenn der Wecker nicht mehr klingelt

- die besonderen Herausforderungen des Lebens im Ruhestand

Am Montag, 21.06.2021 von 18:30 bis 21:30 Uhr mit Dr. Michael R. Schwelling, Systemischer Berater, Supervisor, Coach in der VHS Crailsheim, Spitalstraße 2a.

Der Ruhestand ist eine Lebensphase, deren Tücken oftmals unterschätzt werden. Vor allem Menschen, die sich noch während des Berufslebens viel vorgenommen haben und sich jetzt darüber freuen, den Tag endlich selbstbestimmt gestalten zu können, sind oftmals überrascht von ihrer veränderten Befindlichkeit in dieser Lebensphase, in der man nichts mehr "muss", sondern alles nur noch "darf".
In diesem Seminar werden Strategien und Anregungen aufgezeigt, mit denen sich die besonderen Herausforderungen des Lebens im Ruhestand leichter und besser meistern lassen. Dabei beschäftigen wir uns gemeinsam mit folgenden Fragen:
- Was tun, wenn meine fachlichen Kompetenzen nicht gebraucht werden?
- Welche Aufgaben können mir Sinn und Erfüllung geben?
- Wer erwartet jetzt noch etwas von mir?
- Woher bekomme ich meine Bestätigung?
- Welche Ziele setze ich mir?
- Wie gestalte ich (m)eine Partnerschaft unter veränderten Vorzeichen?
- Welche Chancen bietet der neue Lebensabschnitt?

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Entspannter Körper - Entspannter Kiefer

Am Mittwoch, 23.06.2021 von 18:00 bis 19:30 Uhr mit Karin Weber-Wagner, Logopädin, Stimmtherapeutin, Fachtherapeutin für kognitives Training , RESET Lehrtherapeutin im Haus der Bildung.

Beiß doch mal die Zähne Zusammen- Daran habe ich mich festgebissen. Wer kennt das nicht? Bei emotionaler Anspannung und Stress verspannt sich die Kiefermuskulatur.R.E.S.E.T (Rafferty Energie System zur Entlastung der TMG (TMG=Kiefergelenk) ist eine sanfte Behandlungsmethode, die ohne Manipulation die Kiefermuskulatur entspannt und balanciert. Eine verspannte Kiefermuskulatur ist weit verbreitet und kann verschiedene Beschwerden verursachen wie Zähneknirschen/-pressen, eingeschränkte Kieferöffnung, Tinnitus, Kopfschmerzen, Nackenverspannung, Zahnschmerzen, Sehstörungen u.a. Im Vortrag stellt die Referentin die Methode R.E.S.E.T  kurz vor und gibt einen Einblick in die Zusammenhänge zwischen Kiefer, Atmung, Zungenruhelage, Zahnstellung, Bewegungsapparat und Stressabbau.

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Farben der Trauer

Am Freitag, 02.07.2021 von 18:00 bis 21:00 Uhr, Samstag, 03.07.2020, 9:00 bis 18:30 Uhr und Sonntag, 04.07.2021, von 9:00 bis 12:30 Uhr mit Traute Friz, Filzgestalterin und Doro Herrmann, Trauerbegleiterin des Hospizdienstes in den Offenen Hilfen Schwäbisch Hall.

Dieses Wochenende richtet sich an alle, die um den Verlust durch Tod eines nahestehenden Menschen trauern, egal, wie lange dieser zurückliegt. Gemeinsam wollen wir uns in einer kleinen Gruppe annähern an den Trauerweg, den Sie bisher gegangen sind. Wir werden einen Schal aus Seide und Wolle filzen, der all ihre widersprüchlichen Gedanken und Gefühle einhüllen und ausdrücken kann.

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Ist die Schule zu blöd für unsere Kinder?

Am Donnerstag, 08.07.2021 um 19:00 Uhr mit Jürgen Kaube im Haus der Bildung. Mit Abendkasse.

Jürgen Kaube ist Herausgeber und Bildungsexperte der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» -  und Vater von zwei Töchtern. Aus dieser doppelten Erfahrung heraus formuliert er eine provokante These: Die Schule, wie sie jetzt ist, ist eine Fehlkonstruktion. Sie bringt den Kindern oft nur bei, was diese weder brauchen noch verstehen - und zuverlässig fast komplett wieder vergessen. Schlimmer noch: Die Schule reagiert dabei viel zu stark auf immer neue Anforderungen, die von außen an sie gestellt werden. Die Digitalisierung des Klassenzimmers ist genauso Unsinn, wie es die Rechtschreibreform oder das Sprachlabor waren.
Was jetzt gebraucht wird, sagt Kaube, ist eine Reduktion auf das Wesentliche: Kinder sollen denken lernen, darum und nur darum geht es in der Schule. Heute bringt sie ihnen vor allem bei, was leicht abgefragt werden kann. Und das ist das genaue Gegenteil von denken lernen, Urteilskraft und Weltverständnis. Daraus leitet Kaube ebenso klare wie unbequeme Forderungen ab, die die Bildung unserer Kinder von unsinnigen Zwängen befreien.
Jürgen Kaube legt ein Buch vor, das quer steht zu der bisherigen Bildungsdebatte, nicht einzuordnen ist in ein Schema von links und rechts, konservativ und progressiv. Ein Plädoyer für eine Schule, die wirklich schlau macht.

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Aus der Freude heraus leben

- Neue Wege zu Leichtigkeit und Wohlbefinden

Am Dienstag, 13.07.2021 von 18:30 bis 21:30 Uhr mit Dr. Michael R. Schwelling, Systemischer Berater, Supervisor, Coach im Haus der Bildung.

An diesem Abend werden Verfahren vorgestellt, mit denen wir unser Wohlbefinden verbessern können. und die dazu beitragen können, dass wir mehr Energie und Kraft bekommen, uns lebendiger fühlen und vielleicht auch mal wieder etwas Verrücktes tun. Mit Impulsvortrag, einfachen Übungen und Austausch: Negative Gefühle loslassen - aber wie geht das? Wie kann ich wissen, was mir wirklich wichtig ist? Wie will ich mein Leben gestalten, damit es mich erfüllt?  Welche Herausforderung könnte ich annehmen? Wo darf ich mich getrost ausklinken? Alternative Lösungsstrategien und Handlungsansätze für den beruflichen und privaten Alltag sollen gemeinsam entwickelt werden.

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Mama sein

Am Freitag, 23.07.2021 von 9:00 bis 12:00 Uhr mit Lena Fuamenya im Brenzhaus.

Keine Rolle ist mehr von Beurteilungen und Interpretationen geprägt wie die Mutterrolle. Ab Minute eins der Mutterschaft sind Mütter unter genauer Beobachtung, von außen, und von den eigenen Ansprüchen. Das fängt mit der mutmaßlich richtigen Art zu gebären an, geht mit ob, wann, wieviel Arbeiten weiter und hört mit Ausgehzeiten und Grenzsetzung in der Pubertät auch noch nicht auf. Einen für sich passenden Umgang damit zu finden, Bewertungen loszulassen, und sich klar zu werden was für sich als Frau und Mutter wichtig ist, entspannt auf allen Ebenen und führt zu mehr Zufriedenheit. Der Workshop lädt dazu mit praktischen Übungen ein.

Die Referentin Frau Lena Fuamenya ist Dipl.-Soz.-Päd., Systemische Einzel-, Paar- und Familientherapeutin (DGSF).

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